Tennisarm Tapen

Tapen entlastet deine Sehnen bei Tennisarm, lindert Schmerzen und stabilisiert den Ellenbogen – unsere Anleitung hilft dir, auch bei intensiven Ballwechseln schmerzfrei und beweglich zu bleiben.
Your victory starts 
with the right tape.

Wichtige Tipps​

Schmerzen an der Ellenbogenaußenseite gehören zu den häufigsten Beschwerden im Bereich des Unterarms. Der sogenannte Tennisellenbogen (medizinisch: Epicondylitis) entsteht meist durch Überlastung der Unterarmstreckmuskulatur und der zugehörigen Sehnenstrukturen. Typische Ursachen sind wiederholte Bewegungsabläufe im Alltag, bei der Arbeit oder in Sportarten wie Tennis, Krafttraining oder anderen belastenden Tätigkeiten für Hand und Unterarm.

Tennisarm tapen wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, um den betroffenen Bereich des Ellenbogens zu entlasten, ohne die Beweglichkeit vollständig einzuschränken. Kinesiologisches Taping zielt darauf ab, Muskeln, Sehnen und Gelenke im Unterarm zu begleiten und bei Belastung zu unterstützen. Wichtig ist dabei eine korrekte Anlage der Tapestreifen, abgestimmt auf Beschwerden, Bewegungen und den individuellen Belastungsbereich – als Ergänzung zu weiteren Behandlungsmöglichkeiten, nicht als Ersatz für medizinische Abklärung.

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Schritt-für-Schritt Anleitung

Vorbereitung

Bevor du mit der Tape-Anlage beginnst, sollte der Bereich an der Ellenbogen Außenseite sowie der angrenzende Unterarm gründlich vorbereitet werden. Die Haut muss sauber, trocken und frei von Fett oder Creme sein, damit das Kinesiologie Tape zuverlässig haftet. Falls nötig, können feine Haare im Bereich des Ellenbogens vorsichtig gekürzt werden.

Lege dir die benötigten Tapestreifen vorab bereit. Die Anzahl und Länge richten sich nach dem Verlauf der Unterarmstreckmuskulatur und dem betroffenen Bereich der Unterarmstrecksehnen. Abgerundete Ecken an den Streifen verbessern die Haftung und reduzieren das Risiko, dass sich das Tape frühzeitig löst.

Tape richtig anbringen

Für die Anlage wird der Arm locker nach vorne gehalten, der Ellenbogen leicht gestreckt. Die Unterarmmuskulatur sollte sich in einer entspannten Ausgangsposition befinden. Das Tape wird entlang der Außenseite des Unterarms in Richtung Ellenbogen geführt, orientiert an den Muskel- und Sehnenstrukturen.

Der Tapestreifen wird glatt aufgelegt, ohne Falten zu bilden. Ein leichter Zug entsteht ausschließlich im mittleren Bereich des Tapes, während Anfang und Ende immer ohne Zug angebracht werden. So bleibt die Beweglichkeit im Ellenbogengelenk erhalten und es entsteht keine starre Fixierung. Je nach Beschwerden kann ein weiterer Streifen ergänzend angebracht werden, um die muskuläre Unterstützung zu verstärken. Anschließend wird das Tape sanft angerieben, damit sich der Kleber durch Wärme aktiviert.

Anwendung & Alltag

Das Tape kann im Alltag, bei sportlichen Tätigkeiten oder bei wiederholten Bewegungsabläufen getragen werden, solange es sich angenehm anfühlt. Ziel der Anwendung ist die Unterstützung der Muskulatur an der Ellenbogenaußenseite, nicht die vollständige Ruhigstellung. Bewegungen des Arms, der Hand und der Finger sollten weiterhin möglich sein.

Duschen ist in der Regel problemlos, danach sollte das Tape vorsichtig trocken getupft werden. Löst sich das Tape deutlich oder treten verstärkte Symptome, Hautreaktionen oder Unsicherheiten auf, sollte es entfernt werden. Bei anhaltenden Beschwerden, starken Schmerzen oder dem Verdacht auf eine Entzündung ersetzt das Tapen keine medizinische Abklärung durch Spezialisten aus Praxis oder Sportmedizin.

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Vorteile des Tapens bei einem Tennisarm

Ein Tennisarm betrifft vor allem den Bereich der Ellenbogenaußenseite, wo die Unterarmstreckmuskeln und die dazugehörigen Sehnenstrukturen ansetzen. Bei wiederholter Belastung, einseitigen Tätigkeiten oder sportlichen Bewegungsabläufen kann es hier zu Beschwerden kommen, die sich bis in Unterarm, Hand oder Handgelenk ausbreiten. Kinesiologisches Taping wird häufig eingesetzt, um diesen Bereich gezielt zu unterstützen.

Ein Vorteil des Tapings liegt darin, dass es die Beweglichkeit des Ellenbogens erhält. Das Tape wirkt nicht als starre Fixierung, sondern begleitet die natürliche Streckung und Beugung des Arms. Durch die gezielte Anlage der Tapestreifen entlang der Unterarmmuskulatur kann das Belastungsgefühl im Alltag oder beim Sport als angenehmer wahrgenommen werden – insbesondere bei wiederkehrenden Bewegungen oder längerer Beanspruchung.

Darüber hinaus kann Tapen dabei helfen, die Stabilisierung im Bereich des Ellenbogens zu verbessern, ohne Gelenke oder Muskeln ruhigzustellen. Viele Sportler und Patienten nutzen Taping als ergänzende Maßnahme, etwa begleitend zur Physiotherapie oder im Rahmen der Vorbeugung bei bekannten Belastungsursachen. Wichtig bleibt dabei: Tapen ist eine unterstützende Methode und ersetzt keine medizinische Behandlung bei anhaltenden oder starken Beschwerden.

FAQ

Du hast Fragen rund um unsere Kinesio Tapes oder die Anwendung von KINGTAPE? In unseren FAQs findest du Antworten auf die häufigsten Fragen – kompakt, verständlich und direkt aus der Praxis.

Der Begriff Tennisarm bezeichnet Beschwerden an der Ellenbogenaußenseite, die meist durch Überlastung der Streckmuskeln und der zugehörigen Sehnenstrukturen entstehen. Medizinisch wird häufig von einer Epicondylitis gesprochen. Betroffen sind nicht nur Tennisspieler, sondern viele Menschen mit wiederholten oder einseitigen Belastungen.

Taping wird als unterstützende Maßnahme eingesetzt, um den betroffenen Bereich zu begleiten und das Belastungsgefühl im Alltag oder beim Sport zu reduzieren. Die Tape-Behandlung ersetzt keine medizinische Therapie, kann aber ergänzend zu anderen Behandlungsmöglichkeiten genutzt werden.

Kinesiologie Tape wird entlang der Muskel- und Sehnenstruktur angebracht und soll Bewegungen unterstützen, ohne das Gelenk zu fixieren. Ziel ist es, die Beweglichkeit zu erhalten und die Wahrnehmung im betroffenen Bereich zu verbessern. Eine feste Wirkung im medizinischen Sinn wird nicht versprochen.

Mit einer klaren Tape-Anleitung ist es möglich, den Tennisarm selbst zu tapen. Wichtig ist eine korrekte Anlage der Streifen und ein angemessener Zug. Bei Unsicherheiten, starken Beschwerden oder anhaltenden Problemen sollte fachlicher Rat eingeholt werden.

Nein. Bei länger bestehenden Schmerzen, deutlichen Veränderungen oder Einschränkungen ersetzt Tapen keine ärztliche oder physiotherapeutische Abklärung. Es kann jedoch eine unterstützende Hilfe im Rahmen eines ganzheitlichen Umgangs mit Belastung und Bewegung sein.

Verlässliche Informationen zu Verletzungen wie dem Tennisarm findest du bei medizinischen Fachstellen, in der Physiotherapie oder bei erfahrenen Spezialisten. Auch strukturierte Anleitungen und fundierte Artikel können helfen, Ursachen, typische Belastungen und unterstützende Maßnahmen besser einzuordnen.
Eine mögliche Anlaufstelle ist zum Beispiel die Privatpraxis Dabbagh, die sich mit Beschwerden des Bewegungsapparats und sportmedizinischen Fragestellungen beschäftigt. Tapen kann in diesem Zusammenhang eine sinnvolle ergänzende Maßnahme sein, ersetzt jedoch keine individuelle Einschätzung, um die beste Vorgehensweise für den eigenen Fall zu finden

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